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Dieses Thema hat 1 Antworten
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 Eishockey
Adams_Girly Offline




Beiträge: 1.364

26.05.2003 19:48
Die besten Spieler der DEL antworten

Die Top-Ten der Torhüter

1. Jimmy Waite

Für die Iserlohn Roosters war er der große Rückhalt und Garant für den Beinahe-Einzug des Small Market-Teams ind die Play-Offs. Der 34-Jährige absolvierte alle 52 Saisonspiele, war mit sechs Shut-Outs Ligaspitze zusammen mit Kassels Rich Parent.

2. Robert Müller

Ein deutscher Goalie hat sich nach vorne gespielt. Der im Juni 23 Jahre jung gewordene Keeper packte seine Chance beim Schopf: Nach einer enttäuschenden Saison bei den Adler Mannheim, in der er nicht über die Rolle des Back-Up hinauskam und gegen Ende der Saison gar nicht mehr berücksichtigt wurde, spielte sich der stets gut gelaunte Rosenheimer in den Vordergrund und avancierte vor allem in den Play-Offs für die Krefeld Pinguine zum großen Rückhalt und Meisterschaftsgaranten.

3. Chris Rogles

Es ist vor allem die Konstanz, die den US-Amerikaner so wertvoll macht. Auch wenn er in den Play-Offs die ein oder andere unglückliche Szene hatte. Rogles bekam die fünftmeisten Schüsse aller Goalies in der Vorrunde auf sein Tor, seine Quote von 93,2 Prozent ist dafür hervorragend.

4. Frederic Chabot

Der Schlussmann der Ice Tigers verletzte sich erneut und absolvierte nur die Hälfte aller Saisonspiele. Dennoch, Chabot war für eine Mannschaft, die die gesamte Saison über enormes Verletzungspech hatte, ein ganz wichtiger Baustein für das Erreichen der Play-Offs. Der Frankokanadier schloss mit der besten Fangquote der Vorrunde ab - patzte allerdings in den Play-Offs ab und an.

5. Andrew Verner

Bei einer insgesamt inkonstanten Mannschaft blieb Verner der beste und konstanteste Faktor im Team der Hannover Scorpions. Tolle Paradenm fünf Shut-Outs sowie 50 von 52 absolvierten Saisonspielen brachten den 30-Jährigen auch ins Gespräch bei anderen Klubs.

6. Dominic Roussel

Bei den Frankfurt Lions war der DEl-Goalie mit den meisten NHL-Einsätzen der gefeierte Mann in der ersten Hälfte der Saison. Ohne ihn hätten die Lions jegliche Play-Off-Ambitionen bereits früh ad acta legen können. Ob der mit Nackenproblemen geplagte Torwart allerdings überhaupt noch eine weitere Saison in Deutschland spielen wird, ist fraglich. Vom Können her ist er ein herausragender Keeper.

7. Andrei Trefilov

Es mag sein, dass der DEL-Goalie die Erwartungen nicht erfüllen konnte. Diese sind allerdings sehr hoch angesetzt beim ehemaligen NHL-Schlussmann. Hin und wieder machte der Russe einen lustlosen Eindruck, hatte auch mit einer Verletzung zu kämpfen und musste anschauen, wie der junge Alexander Jung ihm den Platz streitig machte. Dennoch gehört Trefilov zu den besten Goalies der Liga.

8. Ian Gordon

Welcher Job ist schwerer: In einem schwachen Team im Tor zu stehen oder bei einem Meisterschaftsanwärter? Gordon jedenfalls kann in der kommenden Saison beweisen, dass er auch ein Team mit Play-Off-Ambitionen - die Frankfurt Lions - nach oben führen kann. Bei den Schwenninger Wild Wings sah er soviele Schüsse auf sich zukommen wie kein anderer Schlussmann der Liga (1668), erziehlte aber dennoch mit 91,25 Prozent eine hervorragende Fangquote. Seine superschnelle Fanghand gehört zu den besten der Liga.

9. Rich Parent

Nicht immer waren die Huskie mit der Leistung von Parent einverstanden, allerdings plagte sich der 30-Jährige auch mit einer Verletzung herum. In den Play-Offs hielt er dann stark und schied mit seinem Team erst im siebten Spiel gegen die Kölner Haie aus.

10. Oliver Jonas

Der Goalie-Newcomer der Saison verdrängte Richard Shulmistra von Platz eins bei den Eisbären Berlin. In den Play-Offs durfte dann ausschließlich Shulmistra ran und patzte. Jonas dagegen spielte auch bei der WM groß auf und ist ein Mann für Deutschlands Eishockey-Zukunft.


Die Top-Ten der Verteidiger

1. Ricard Persson

Der Schwede führte sich glänzend ein bei den Eisbärchen und avancierte gerade in der ersten Hälfte der Saison zum Leitungsträger Nummer eins bei den Berlinern. Die schwedische Schule verlieht dem exzellenten Schlittschuhläufer enorme Defensivqualitäten und taktisch disziplinierte Arbeit. Aber auch in der Offensive ist der ehemalgie NHL-Crack eine absolute Bereicherung für die Liga.

2. Brad Schlegel

Nach wie vor ist der bald 35-Jährige eine Bank in der eigenen Hälfte, überzeugt vor allem durch hervorragendes Stellungsspiel und war in den Play-Offs Dauergast auf dem Eis. Schlagel ist ein Top-Allrounder und exzellenter Mannschaftsspieler.

3. John Gruden

Trotz14 absolvierten Spielen weniger landete der Kanadier auf Rang neun der Verteidiger-Skorerliste. Auch er ist ein insgesamt sehr kompletter Verteidiger, defensiv wie offensiv wirkungsvoll, eine weitere wichtige Stütze bei den Eisbären und für den Erfolg des Teams stark mitverantwortlich.

4. Chris Joseph

Ein weiterer Liga-Neuling, der sich in den Vordergrund spielen konnte. Vor allem seine Defensivarbeit überzeugte bei den Mannheimer Adlern, seine Bilanz von +20 ist der mit Abstand beste Wert des Teams. Keiner stand öfter bei Toren seiner Mannschaft auf dem Eis.

5. Mirko Lüdemann

Dass das Kölner Urgestein zu den besten Schlittschuhläufern gehört, hat er gerade bei der Wm in Finnland erneut eindrucksvoll bewiesen. Offensive stellt er immer eine Gefahr dar, sein schneller Antritt katapultiert ihn vor das gegnerische Tor ehe die Konkurrenten reagieren können, Vor allem in den Play-Offs zeigte Lüdemann seine Klasse, schoss sechs Tore in 15 Spielen - zuvor waren es sieben in 40 Vorrundenbegegnungen.

6. Christian Ehrhoff

Auch wenn er zwischenzeitlich in der Saison ein kleines Leistungstief hatte, der junge deutsche Verteidiger hat einen enormen Sprung nach vorne gemacht. Und es spricht für ihn, dass er sich selbst aus dem Tief herausgezogen hat, zum besten Blueliner der Krefeld Pinguine avancierte und in den Play-Offs herausragte. Wenn er zu seinem hervorragenden Schuss und seiner Laufstärke noch ein paar Kilos draufpackt, kann er den Sprung in die NHL schaffen.

7. Jakub Ficenec

Ähnlich wie Mannheims Chris Joseph stand der Tscheche bei nur wenigen Gegentoren (15) auf dem Eis. Der zweikampf-, schuss und laufstarke Defender ist ein Kraftpaket mit tollem Spielverständnis. Mit gerade einmal 26 Jahren gehört ihm die Zukunft, der ERC Ingolstadt ist sein neuer Klub.

8. Tommy Jakobsen

Das norwegische Kraftpaket ist einer der unangenehmsten Gegenspieler der Liga, genau das also, was einen defensiv orientierten Verteidiger ausmachen sollte, Bissig im Zweikampf, aggressiv an der Bande aber auch spielerisch wertvoll und sehr mannschaftsdienlich. Mit neun Toren und 28 Vorlagen lieferte er die bisher erfolgreichste Saison seiner DEL-Karriere ab.

9. Edvin Frylén

Schwedische Verdeidiger sind pflegeleicht, diszipliniert und taktisch bestens geschult. Der 101-Kilo-Mann war bester Verteidiger der Hannover Scorpions, solide und stabil. Ende April wurde der Kontrakt mit dem 27-Jährigen verlängert, denn auch andere Teams zeigten reges Interesse.

10. Mike Pellegrims

Auch wenn in den Play-Offs von Leistungsträgern wie ihm mehr erwartet wurde, der Belgier ist seit Jahren eine feste Größe in der DEl. Durchtrainiert, schlittschuhläuferisch auf hohem Niveau und stark im Zweikampf zeigt sich Pellegrims als starker Allrounder.

Bye bye Adams_Girly
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Greg Adams I won't forget you!!!!!

Adams_Girly Offline




Beiträge: 1.364

26.05.2003 20:52
#2 RE:Die besten Spieler der DEL antworten

Die Top-Ten der Center

1. Brad Purdie

Zwölf Tore in den Play-Offs, acht davon im Powerplay, in der Vorrunde Platz vier in der Skorerwertung und erstaunlicherweise mit einem Tor weniger bei 52 Partien aber dafür mit 41 Assists: Der Center, der zu den Hamburg Freezers wechselt, profitierte natürlich auch von seinem kongenialen Sturmpartner Christoph Brandner und Patrick Augusta. Dennoch, gerade Purdies Leistungen in den Play-Offs machen ihn zum Ausnahmespieler in der DEL.

2. Jesse Belanger

Spät kam der 258-fache NHL-Spieler in die DEL, absolvierte nur 39 Partien in der Vorrunde, wirbelte aber die Liga kräftig durcheinander. In der kommenden Saison soll er mit seinem ehemaligen Sturmpartner Pat Lebeau bei den Frankfurt Lions für eine Play-Off-Teilnahme sorgen.

3. Kelly Fairchild

Der Center des neuen Eisbären-Paradesturms schlug so ein, wie man es von ihm erwartet hat. Der exzellente Schlittschuhläufer überzeugt durch seinen Zug zum Tor, schnell sucht der noch vor zwei Jahren in der NHL spielende Stürmer den Abschluss. Dabei ist ebenso sein wertvoller Beitrag zur Defensive hervorzuheben.

4. Marc Beaufait

Für die NHL hat es wahrscheinlich aufgrund der Körpergröße letztendlich nicht gereicht. Aber in Europa, auf der großen Eisfläche, ist der 1,75 Meter-Mann eine Augenweide. Technisch brilliant und läuferisch herausragend erarbeitete sich der Eisbärchen-Center die Topskorerkrone der Vorrunde. Seine Ehrfahrung aus zehn Jahren IHL und AHL kommt ihm dabei zugute, auch dort gehörte er zu den besten Athleten.

5. Devin Edgerton

Die Adler Mannheim vermissten ihren Spielmacher scherzlich, als dieser sich verletzte und erst kurz vor den Play-Offs wieder dabei sein konnte. Es fehlte das kreative Element im Spiel der Adler, Edgerton ist ein Top-Techniker und glänzt vor allem als Vorlagengeber. Ein Spieler, der den Puck ins gegnerische Drittel führen kann und seinem Team dadurch den Scheibenbesitz garantieren kann, ebenso im Spiel Eins-gegen-Eins stark.

6. Terry Yake

435 NHL-Spiele hat der 34-Jährige auf dem Buckel, zehrt natürlich von dieser enormen Erfahrung. Der Techniker ist zwar hin und wieder zu puckverliebt, hält aber die Scheibe zu lang, aber er bringt sein Team oft sicher mit Scheibenbesitz in die gegnerische Zone. Ein Spielmacher, der noch effektiver sein könnte, wenn er noch mannschaftsdienlicher agieren würde.

7. Len Soccio

Auch "Mr. Scorpion" wird mal müde: In der vergangenen Saison legte der Nationalspieler kleinere Pausen ein, wie das gesamte Team der Hannover Scorpions. Ende Mai wird Soccio 36, aber der Tagm an dem er die Scorpions verlassen wird, kommt wohl nie. Ein technisch einwandfreier Spieler, eine Identifikationsfigur.

8. Dave McLlwain

Es sind nicht so sehr die Tore, die den 521-fachen NHL-Spieler auszeichnen, auch nicht technische Kabinettstückchen oder spektakuläre Aktionen. Der 36-Jährige ist grundsolide, ein Teamspieler, der seine Aufgabe unauffällig und zuerlässig erfüllt. Defensiv wie offensiv, einer, der immer am richtigen Fleck ist. Fühzeitig gaben ihm die Haie einen Zweijahresvertrag, das zeigt, welchen Stellenwert der pflegeleichte McLlwain bei Hans Zach genießt.

9. Stefan Ustorf

Weder bei den Adlern noch bei Stefan Ustorf lief es die gesamte Saison über rund. Der Kapitän aber war Motivator, Antreiber und einer der wenigen im Team von Bill Stewart, der verlässlich "funktionierte". Eine Verletzung warf ihn zudem etwas aus der Bahn, nur 40 Partien absolvierte er, auch in den Play-Offs konnte er nur vier der acht Begegnungen für seine Mannschaft bestreiten. Dennoch, Ustorf übernimmt eine Vorbildfunktion und ist ein ausgemachter Mannschaftsspieler.

10. Marc Beaucage

Nicht immer war der DEG-Coach Michael Komma mit den Leistungen und der Einstellung des Centers einverstanden, in der kommenden Saison stürmt Beaucage daher für die Krefeld Pinguine. Dennoch, 21 Tore sprechen für den 30-Jährigen, die die meisten DEG-Treffer zum Saisonerflog beisteuerte. In den Play-Offs jedoch blieb er blass.


Die Top-Ten der Außenstürmer

1. Christoph Brandner

Keine Frage, der wuchtige Österreicher ist der beste Außen der Liga. 28 Tore in der Vorrunde, neun in den Play-Offs - Durchsetzungsvermögen, Zweikampfstärke, Spielverständnis - Brandner ist ein echter Star der Liga. Wie er den Puck mit dem Körper abdeckt, wie er sich behauptet und mit welcher Spritzigkeit er Tore erzielt, das ist einfach sehenswert.

2. Patrick Lebeau

Er kam, sah und siegte. Die Frankfurt Lions wären ohne ihren besten SPieler jämmerlich verloren gewesen. Er war es, der den Fans die Hoffnung gab, dass es vielleicht doch noch klappen könnte mit den Play-Offs. In nur 31 Spielen schoss er 22 Tore, gab 15 Vorlagen - dennoch konnte er das letztendlich enttäuschende Abschneiden das Klubs nicht verhindern. Stocktechnisch ist Lebeau vielleicht der beste Spieler der Liga, im Slot torgefährlich wie kein anderer und im Zweikampf nur schwer von der Scheibe zu trennen. Alleingänge nutzt er zu 80 Prozent. Einziges Manko: die Defensivarbeit.

3. Andrew Schneider

Schneider ist ein Allrounder, der viele Rollen ennehmen kann: Spielmacher, Verteidiger, Torschütze, Pointman im Powerplay oder "Ego-Zocker". Letzteres ist allerdings gar nicht sein Ding, wobei er als technisch äußerst beschlagener Spieler auch diese Rolle einnehmen könnte. Ein sehr kompletter Spieler, dem lediglich im Zweikampf ein wenig Biss sowie die nötige Körperkraft fehlt.

4. Alex Hicks

Ein bissiger Spieler mit Zug zum Tor. Der Kölner scheut den Zweikampf nicht, wuselt, ackert und erkämpft sich Scheibe und Tore. In den Play-Offs noch einen Tick besser als in der Vorrunde.

5. Steve Walker

Der 30-Jährige Linksaußen ist der vielleicht beste Zwei-Wege-Stürmer der DEL. Defensiv äußerst verlässlich, mannschaftsdienlich und mit toller Antizipation, offensiv Torgefährlich, mit dem Auge für den Mitspieler ausgestattet. In den Play-Offs bester Eisbären-Skorer, zudem immer fair: Nur 36 Strafminuten in der gesamten Saison.

6. Dwayne Norris

Irgendwie muss man Fan vomm 33-Jährigen Rechtsaußen sein. Norris ist der Prototyp eines Eishockeyspieler, durchtrainiert, immer einsatzfreudig, nie zurücksteckend und hart im Nehmen. Seit 1996 spielt der exzellente Schlittschuhläufer in der DEL, nur einmal erzielte der sich immer in den Dienst der Mannschaft stellende Außen weniger als 40 Skorerpunkte. Sein Fehlen in der Finalserie könnte entscheidend dafür gewesen sein, dass die Pinguine, nicht die Haie, den Titel holten.

7. Dave Roberts

Der Mann für alle Fälle bei den Eisbären, wobei er in den play-Offs nicht an seine Vorrundenleistungen anknüpfen konnte. Dennoch, immer torgefährlich, spritzig, läuferisch auf hohem Niveau.

8. Trond Magnussen

Ein weiterer Spieler, der den Platz auf der großen Eisfläche nutzt und sich mit seinem läuferischen Qualitäten Vorteile verschafft. Der Norweger ist hart im Nehmen, erarbeitet sich seine Chancen und hat einen starken Zug zum Tor. Mit seinertechnischen Fähigkeiten stellt er immer eine Bedrohung für den Gegner dar.

9. Bobby House

Zu Beginn der Saison lief es beim Neu-Hamburger nicht rund, gegen Ende der Vorrunde - und mit Sturmpartner Jesse Belanger - produzierte der Rechtsaußen Tore am Fließband. In jeder seiner drei zurückliegenden Saisons mit den Freezer und St. John's Maple Leafs (AHL) erzielte er mehr Tore als Vorlagen - insgesamt 106 in 203 Partien.

10. P.C. Drouin

Er ist groß und kräftig, verfügt über einen guten Antritt und ist ein hervorragender Schlittschuhläufer, der sich im Zweikampf durchsetzen kann. Der Topskorer der Augsburger Panther wurde jedoch nach der Saison weitaus weniger umworben, als er verdient hätte. Immerhin musste der über England gekommene Linksaußen auf herausragende Nebenleute verzichten, spielte in einem Team, dass die Play-Offs klar verpasste. Für uns einer der am meisten unterschätzten Spieler der Liga, der in einem besser besetzten Team sicher noch besser zur Geltung kommen würde.


Die besten Rookies

1. Sebastian Furchner

Der furchtlose "Furchi" begeisterte mit tollem Einsatz und großer Spielfreude. Kam im Laufe der Saison immer besser zurecht, ein junger Spieler mit großer Zukunft.

2. Neville Rautert

Skorte in seiner ersten DEL-Saison mehr Punkte als im Jahr zuvor in der 2. Bundeliga. Läuferisch stark fehlt es dem Rechtsaußen an Durchsetzungsvermögen und Körperkraft.

3. Jonas Stöpfgeshoff

Der Verteidiger hat die schwedische Schule genossen und stieß von der dortigen 2. Liga zu den Frankfurt Lions. Eine Verletzung warf ihn zurück, er schaffte aber schnell den Sprung in die DEL. Standhaft, defensiv stark und durchaus als guter Skater fähig, die gegnerische Abwehr in Verlegenheit zu bringen.

4. Rainer Koettstorfer

Für den 1,98-Meter-Mann waren die Schwenninger Wild Wings eine perfekte erste Station in der DEL. Aufgrund seiner Statur enorm zweikampfstark, seine Lernkurve ging steil nach oben, gegen Ende der Saison wirkte er schon reichlich routiniert.

5. Alexander Sulzer

Der in der NHL am höchsten gehandelte deutsche Nachwuchsspieler tastet sich langsam an das Niveau heran. Kam erst im Laufe der Saison und machte bei seinen wenigen Einsätzen einen guten Eindruck.

6. Kai Hospelt

Enorm, was der 17-Jährige zeigte. Seine Einsatzfreude und Furchtlosigkeit beeindruckte, auch in den Play-Offs musste er ran und macht trotz seiner Unerfahrenheit keine schlechte Figur, auchwenn Fehler nicht ausblieben.

Bye bye Adams_Girly
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Greg Adams I won't forget you!!!!!

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